std::execution::schedule, std::execution::schedule_result_t
| Definiert in Header <execution> |
||
| struct schedule_t { /*nicht spezifiziert*/ }; |
(1) | (seit C++26) |
| inline constexpr schedule_t schedule{}; |
(2) | (seit C++26) (Customization-Point-Objekt) |
| Aufruf-Signatur |
||
| execution::sender auto schedule( execution::scheduler auto sch ); |
(seit C++26) | |
| Hilfs-Ergebnistypen |
||
| template< execution::scheduler Sch > using schedule_result_t = decltype(schedule(std::declval<Sch>())); |
(3) | (seit C++26) |
Ermittelt einen Sender, der den Start eines Task-Graphen auf dem bereitgestellten Scheduler beschreibt.
Für einen Unterausdruck sch ist der Ausdruck schedule(sch) ausdrucksäquivalent zu sch.schedule().
Customization Point Objects
Der Name execution::schedule bezeichnet ein Customization Point Object, ein konstantes Function Object eines literalen semiregular Klassentyps. Die cv-unqualifizierte Version seines Typs ist ein Tag-Typ, der als execution::schedule_t bezeichnet wird.
Alle Instanzen von execution::schedule_t sind gleich. Die Effekte des Aufrufs verschiedener Instanzen des Typs execution::schedule_t mit denselben Argumenten sind äquivalent, unabhängig davon, ob der die Instanz bezeichnende Ausdruck ein lvalue oder rvalue ist und ob er const-qualifiziert ist oder nicht (eine volatile-qualifizierte Instanz muss jedoch nicht aufrufbar sein). Daher kann execution::schedule frei kopiert werden und seine Kopien können austauschbar verwendet werden.
Gegeben eine Menge von Typen Args..., wenn std::declval<Args>()... die Anforderungen für Argumente an execution::schedule oben erfüllen, modelliert execution::schedule_t
- std::invocable<execution::schedule_t, Args...>,
- std::invocable<const execution::schedule_t, Args...>,
- std::invocable<execution::schedule_t&, Args...>, und
- std::invocable<const execution::schedule_t&, Args...>.
Andernfalls nimmt kein Funktionsaufrufoperator von execution::schedule_t an der Überladungsauflösung teil.
[bearbeiten] Beispiel
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